Mit Quartiershausmeistern zu mehr Sauberkeit

„Jost will Quartiershausmeister“, berichtet die Saarbrücker Zeitung in ihrer Ausgabe vom Samstag, 22. Januar, und nimmt damit Bezug auf entsprechende Äußerungen der CDU-Oberbürgermeisterkandidatin beim Besuch von Innenminister Bouillon in Roden. Auf Nachfrage der SZ konkretisierte sie ihre Überlegungen: Sie könne sich gut vorstellen, langzeitarbeitslose Menschen mit der Aufgabe zu betrauen, so Marion Jost. Darüber habe sie bereits mit dem Diakonischen Werk gesprochen. Dort stelle sich die Frage, wie Langzeitarbeitslosen andere sinnvolle Tätigkeiten angeboten werden könnten, nachdem die Bundesförderung im Rahmen von Projekten wie der Möbelbörse auslaufen. Jost weiter in der SZ: „Solche Quartiershausmeister könnten (illegale) Müllablagerungen melden, auch selbst beseitigen, das Ordnungsamt auf Schmierereien hinweisen. Oder auf besonders üble Parksünden“.